Ein Pony ist verschwunden – 8 Kinder ermitteln
Rückblick auf unseren Krimi-Musical-Workshop in den Herbstferien
Was kann man in drei Nachmittagen schaffen? Eine ganze Menge, wie acht Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren vom 14. bis 16. Oktober im Hoftheater Scharzfeld bewiesen haben. Gemeinsam mit dem Liedermacher Frank Bode studierten sie Szenen und Lieder aus dem Krimi-Musical „Mr. Pig und das Geheimnis des Einhorns“ ein und zeigten sie am Freitag vor rund 30 Gästen.
Ein Fall für Mr. Pig
Im Detektivbüro „Nase und Pig“ klingelt das Telefon: Ein Pony ist verschwunden! Der schweinecoole Detektiv Mr. Pig und sein schusseliger Chef Nick Nase ermitteln. Dabei treffen sie auf zwei Maulwürfe, die fast nichts sehen und kaum etwas hören, und auf den listigen Freddie Fuchs. Unterstützung bekommen sie vom unsichtbaren Kobold Paul.
Die Kinder spielten vor gemalten Kulissen: ein Fachwerkhaus, ein Bücherregal im Detektivbüro und ein Wald. Mit Trenchcoat und Schweinenase, Kopfhörern als Maulwurfsohren und einer Fuchs-Handpuppe wurden die Figuren lebendig. Frank Bode stand als Nick Nase selbst mit auf der Bühne und begleitete die Lieder auf der Gitarre.
Drei Tage singen, proben, spielen
Neben Stimmbildung, Liedern und Bewegung übten die Kinder kleine Spielszenen ein. Sie brachten ihre eigenen Ideen ein, halfen sich gegenseitig und standen am Ende gemeinsam auf der Bühne. Frank Bode sagt dazu: „Die Kinder haben in drei Tagen nicht nur Texte und Lieder gelernt, sondern sich auch gegenseitig geholfen, wenn es mal hakte. Genau darum geht es ja auch in der Geschichte.“
Besonders schön für uns: Viele der Kinder waren schon bei früheren Theater- oder Kinderchor-Workshops dabei und kamen gern wieder.











Danke!
Der Workshop war für alle Familien kostenfrei. Möglich gemacht haben das unsere Förderer: Vitalis Plus e.V., der Jugendring Harzland, die Zukunftswerkstatt Herzberg und der Landkreis Göttingen (Fachbereich Jugend).
Ein besonderer Dank geht an das Restaurant Harzer Hof, das die Kinder während des Workshops mit Essen versorgt hat. Danke außerdem an Frank Bode, alle Helferinnen und Helfer und natürlich an die Familien, die so zahlreich zur Aufführung gekommen sind.


